Motivation
Entwicklungen - Entscheidungen - Chancen
Entwicklung des Ölpreises
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Januar 2009. Die Ölpreise waren seit der letzten Ölmarktanalyse vom 21. Dezember auf einer Berg- und Talfahrt. Sie fielen zunächst auf die Jahrestiefs von 37 Dollar bei Brent und 33 Dollar beim OPEC-Korbpreis, um sich in nur wenigen Tagen auf über 50 Dollar zu erholen. Dafür gab es drei Gründe: Zum einen die spekulative Interpretation des Gaza-Krieges sowie des Gaskonfliktes zwischen der Ukraine und Russland; zum anderen gab es vermehrt Belege dafür, dass die OPEC ihre am 17. Dezember beschlossenen Förderkürzungen tatsächlich realisiert...
Quelle: www.energycomment.de - Unabhängige Ölanalysen.

Ist schon interessant, was mit Öl- und Gas-Milliarden gemacht wird:
Sulaiman - ein 160-Milliarden-Dollar-Scheich räumt den Fußball auf...
Die Nachricht vom Einstieg der Öl-Scheichs bei Manchester City hat die Fußballwelt erschüttert...
www.wallstreet-online.de
Scheich plant den nächsten Streich
Kaká haben sie nicht bekommen - jetzt planen die Eigentümer von Manchester City offenbar, Chelsea London zu kaufen. Mit im Boot sind deutsche Investoren...
www.sueddeutsche.de
Abramowitsch - Chelsea-Boss nur noch Drittreichster
Abstieg für Roman Abramowitsch (42). Der Chelsea-Besitzer ist nicht mehr reichster Mann im englischen Fußball. In einer Liste des Magazins "FourFourTwo" ist der Russe (Vermögen: 7,7 Milliarden Euro) nur Dritter...
www.bild.de
Der rasante Anstieg der Energiepreise bis Mitte 2008 ist sicherlich ein Grund, über die Nutzung alternativer Energiequellen nachzudenken. Verfolgt man die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen überzeugt die Vielfalt der Förderprogramme. Betrachtet man weiterhin die Nutzung vorhandenen Ressourcen und die wirtschaftlichen Konsequenzen daraus, dann ergeben sich deutliche Chancen für unsere ländliche Region.
Entwicklungen
Niemand kann genau vorhersagen, wie lange Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran als fossile Energieträger noch genutzt werden können. Eines steht fest: diese Energieträger sind irgendwann verbraucht.
Politische Konflikte, Krisen, Markt und Organisationen beeinflussen die Öl- und Gaspreise. Die Kritik an der Kernenergie bezieht sich auch auf die immensen Kosten durch Forschung und insbesondere durch die Endlagerung verbrauchter Brennelemente.
Zu den ökonomischen Betrachtungen kommen ökologische Aspekte, die ständig in der Diskussion sind: Klimawandel, globale Erwärmung, Ausstoß von Treibhausgasen, Gefahren durch Atomkraft und Atom-Müll... um nur einige zu nennen.
Entscheidungen
Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien, sind im Gegensatz zu fossilen Energieträgern und Kernbrennstoffen kontinuierlich verfügbar und verursachen in ihrer Gesamtheit weitaus weniger CO2-Emissionen. Die regenerativen Energiequellen in Form von Wasserkraft, Windenergie, Sonnenlicht, Sonnenwärme, Erdwärme und Biomasse sollen langfristig die fossilen Energieträger ersetzen.
Im März 2007 haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU verpflichtet, den Einsatz erneuerbarer Energien bis 2020 auf 20 % des gesamten Primärenergieverbrauches zu steigern. In Deutschland will man 25 - 30 % erreichen.
Um dieses ehrgeizige Ziel nachhaltig zu erreichen, hat die Politik Förderprogramme geschaffen, für Bioenergie einen Wettbewerb ins Leben gerufen und stellt für Interessierte sehr viel Informationen zum Thema zur Verfügung.
Bioenergie - Chancen für ländliche Regionen
Der Anteil des aus Biomasse erzeugten elektrischen Stroms nimmt deutlich zu. In Deutschland wird Biomasse-Strom entweder in Biomassekraftwerken oder in Biogasanlagen erzeugt. In beiden Fällen wird über die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung nicht nur Strom, sondern auch Wärme zum Heizen erzeugt. Ein doppelter Nutzen also.
Es gibt inzwischen einige gute Beispiele, wie die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung den Menschen in ländlichen Regionen Vorteile verschafft. Die Erkenntnisse aus diesen Beispielen wollen wir nutzen und eine Wärmeversorgung durch die Biogasanlage in Hattendorf prüfen. Fest steht jetzt bereits: Ausgaben für Energie bleiben dann in der Region und fließen nicht in entfernte Länder ab, wie es bei Öl und Gas der Fall ist. Deshalb unser Fazit:
Engagement lohnt sich - für uns und für unsere Heimat!
Eine Initiative lebt durchs Mitmachen. Sie interessieren sich für unser Vorhaben oder haben Anregungen? -
Rufen Sie an: 05043 979906 oder schreiben Sie uns: »Kontakt.
Weitere Informationen zum Thema... »hier
